Jin Shin Jyutsu als wertvolle Unterstützung in Zeiten der Angst und Unsicherheit

Veranstaltungen werden abgesagt, Arbeitgeber schicken ihre Mitarbeitenden ins Home-Office, Schulen schließen und die Nachrichten sind dominiert vom Umgang mit dem neuartigen Corona-Virus Sars-CoV-2.

 

Das alles kann uns Angst machen, um uns selbst, oder um unsere Angehörigen, selbst dann, wenn wir bisher nicht persönlich betroffen sind.

 

Eine allgemeine Grundstimmung macht sich breit, die zum Teil schwer auszuhalten ist - man hält Abstand voneinander und fragt sich bei jedem Schnupfen, ob es wirklich nur ein Schnupfen ist. Es wird auf Wohltuendes verzichtet - auf Zeit mit Freunden in einer anderen Stadt, auf herzliche Umarmungen, auf Sportveranstaltungen und ein lustiges Miteinander im Büro.

 

Leider gilt auch: Angst schwächt das Immunsystem. Also ist eine Zeit der Angst und Unsicherheit auch immer eine Zeit, in der wir aufgerufen sind, gut für uns selbst zu sorgen und unsere Emotionen so gut als möglich in hilfreiche Bahnen zu lenken.

 

Jin Shin Jyutsu kann uns dabei unterstützen, mit unseren Ängsten, Sorgen und Unsicherheiten einen guten Umgang zu finden.

 

Das Halten des Zeigefingers unterstützt uns dabei, gut im Fluss zu bleiben und Ängste abzubauen. Der Daumen hilft uns, uns in allem getragen zu fühlen und harmonisiert so Sorgen aller Art. Der Mittelfinger stärkt unsere Mitte - ebenso helfen die Handinnenflächen der Anbindung an das, was das Leben trägt.

 

Und vergessen Sie bei allem Ernst der Lage das Lachen nicht - strömen Sie hin und wieder für einige Minuten die Leistenbeugen, das dort angesiedelte Sicherheitsenergieschloss hat die schöne Grundbedeutung "Wasche unsre Herzen mit Lachen".

 

Wenn Sie sich mit anderen strömend verbinden möchten - online oder offline durch Strömen zur gleichen Zeit - finden Sie hier Möglichkeiten dazu.

 

Ich freue mich auf Sie und Euch!

 

Herzliche Grüße, und bleiben Sie gesund!

 

Ihre und Eure

 

Veronika Schmidt

 

Hinweis: Die hier dargestellten Strömtipps dienen der persönlichen Psychohygiene und der Stärkung der Selbstheilungskräfte. Sie ersetzen selbstverständlich nicht die Diagnose und Behandlung durch anerkannte schulmedizinische Instanzen und ebensowenig das Einhalten der vom rki und der BZgA bzgl. Sars-CoV-2 empfohlenen Verhaltensregeln.